
Haartransplantation – Häufig gestellte Fragen
Haartransplantation – Häufig gestellte Fragen
Eine Haartransplantation ist eine Entscheidung mit langfristigen Auswirkungen. Deshalb ist es ganz natürlich, dass vor, während und nach dem Eingriff viele Fragen entstehen. Wir haben die häufigsten Fragen zusammengestellt und beantworten sie auf Grundlage der langjährigen Erfahrung der PROHAARKLINIK ehrlich, verständlich und fachlich fundiert.
Häufig gestellte Fragen vor der Haartransplantation
Die Kosten einer Haartransplantation hängen in erster Linie von der benötigten Anzahl der Grafts ab. In der PROHAARKLINIK erstellen wir stets ein individuelles Angebot, das sowohl die Beratung als auch die Nachsorge umfasst. Dadurch entstehen keine versteckten Zusatzkosten.
Die benötigte Anzahl der Grafts richtet sich nach dem Ausmaß des Haarausfalls, der gewünschten Haardichte sowie dem Zustand des Spenderbereichs. Während der Beratung erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen.
Die Haartransplantation wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, sodass während des Eingriffs keine Schmerzen auftreten. Lediglich die Betäubung selbst kann kurzzeitig etwas unangenehm sein. Anschließend empfinden die meisten Patienten den gesamten Eingriff als angenehm.
In der PROHAARKLINIK legen wir besonderen Wert auf die Gestaltung der Haarlinie sowie auf die präzise Verteilung der Grafts, damit das Ergebnis möglichst natürlich wirkt. Nach der Heilung soll nicht erkennbar sein, dass eine Haartransplantation durchgeführt wurde – sondern nur, dass dort wieder Haare wachsen, wo es früher eine Glatze waren.
Der Eingriff wird von unseren erfahrenen Ärzten durchgeführt, die zusammen über nahezu 40 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Haartransplantation verfügen. Präzision, individuelle Planung und höchste medizinische Standards stehen dabei im Mittelpunkt.
Eine Haartransplantation ist eine langfristige Entscheidung. Deshalb sollten nicht allein die Kosten, sondern vor allem die fachliche Kompetenz und die Qualität des Ergebnisses im Vordergrund stehen.
Patienten kommen nicht nur aus Ungarn, sondern auch aus vielen anderen Ländern in die PROHAARKLINIK. Sie entscheiden sich für unsere Klinik aufgrund der Präzision, Ehrlichkeit und der hohen fachlichen Kompetenz unserer Ärzte. Jede Haartransplantation wird individuell geplant, um ein möglichst natürliches und dauerhaft ästhetisches Ergebnis zu erzielen.
Eine Haartransplantation ist nicht für jeden geeignet. Ist beispielsweise der Spenderbereich zu klein oder die Haarqualität unzureichend, kann der Eingriff möglicherweise nicht durchgeführt werden.
Während der Beratung sagen wir Ihnen offen und ehrlich, wenn eine Haartransplantation für Sie nicht die beste Lösung darstellt. In manchen Fällen spricht auch der Gesundheitszustand des Patienten gegen den Eingriff. Einige Diagnosen schließen sogar die Haartransplantation aus. Auch wenn diese Information enttäuschend sein kann, gehört eine ehrliche medizinische Beratung zu unserer Verantwortung.
Ja. Ist der Haarausfall noch aktiv, kann es später zu weiterem, markantem Haarverlust kommen. Deshalb planen wir in der PROHAARKLINIK stets mit einer langfristigen Perspektive und empfehlen in bestimmten Fällen, den Eingriff zunächst zu verschieben.
Die transplantierten Haare bleiben dauerhaft erhalten. Die vorhandenen Haare können jedoch weiterhin dünner werden oder ausfallen. Deshalb ist eine sorgfältige Planung besonders wichtig. In manchen Fällen kann später eine weitere Haartransplantation sinnvoll sein. Im Laufe des Lebens sind in der Regel bis zu drei Eingriffe möglich. Zur Erhaltung der vorhandenen Haare empfehlen wir zusätzlich Produkte gegen Haarausfall.
Das hängt in erster Linie von der Kapazität des Spenderbereichs ab. Mehrere Eingriffe – durchschnittlich bis zu drei im Laufe des Lebens – sind grundsätzlich möglich. Dabei planen wir immer so, dass der vorhandene Spenderbereich auch langfristig ausreichend sind.
Dank moderner Verfahren der Haartransplantation – insbesondere der in der PROHAARKLINIK angewandten und ausgezeichneten FUE3-Methode – entstehen keine sichtbaren Narben.
Während des Eingriffs verwenden wir besonders feine und präzise Instrumente. Dadurch verbleiben im Spenderbereich lediglich winzige, kaum sichtbare Spuren, die im Verlauf der Heilung weiter verblassen.
Ein wesentlicher Vorteil der FUE3-Methode besteht darin, dass sie im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren besonders schonend für die Kopfhaut ist. Dadurch wird nicht nur ein natürlicheres ästhetisches Ergebnis erzielt, sondern auch die Heilungszeit gekürzt.
Bei richtiger Nachsorge und konsequenter Einhaltung der ärztlichen Empfehlungen regeneriert sich die behandelte Haut innerhalb kurzer Zeit, sodass die Spuren des Eingriffs praktisch verschwinden.
Bei vollständiger Glatzenbildung ist die Kapazität des Spenderbereichs häufig begrenzt. Deshalb ist es nicht immer möglich, den gesamten Bereich oder die gewünschte Haardichte zu transplantieren. Während der Beratung erläutern wir Ihnen Ihre individuellen Möglichkeiten.
Viele Menschen verwechseln die Begriffe „Graft“ und „Haar“. Ein Graft kann – je nach Spenderbereich – zwischen 1-6 Haare enthalten. Deshalb lässt sich die Qualität verschiedener Angebote nicht allein anhand der Anzahl der Grafts vergleichen.
Einige Kliniken berechnen ihre Preise pro Graft, andere pro Haar. Daher ist es wichtig, diese Begriffe bereits zu Beginn richtig zu verstehen.
Der Spenderbereich ist eine begrenzte Ressource. Eine gute Planung der Haartransplantation berücksichtigt nicht nur das heutige Ergebnis, sondern auch, wie viele Spenderhaare für mögliche zukünftige Behandlungen erhalten bleiben.
Ja. Der Bereich des Haarwirbels erfordert aufgrund seiner besonderen Anatomie jedoch eine besonders sorgfältige Planung. Hier sind die richtige Wuchsrichtung und der exakte Winkel der transplantierten Haare entscheidend, weshalb dieser Bereich mehr Zeit und höchste Präzision erfordert.
In bestimmten Fällen ja. Das Ergebnis hängt jedoch von der Durchblutung und dem Zustand des Narbengewebes ab. Deshalb muss jeder Fall individuell beurteilt werden. Die Anwuchsrate der Grafts kann im Narbenbereich geringer sein.
Ja. Graue Haare stellen grundsätzlich kein Hindernis für eine Haartransplantation dar. Entscheidend sind vielmehr die Qualität und die Haardichte des Spenderbereichs am Hinterkopf.
Ja. Unrealistisch hohe Versprechen hinsichtlich der Anzahl der Grafts können den Spenderbereich überlasten und langfristig zu ästhetischen Problemen führen.
Dies geschieht häufig dann, wenn kurzfristig maximale Dichte wichtiger ist als ein dauerhaft natürliches und nachhaltiges Ergebnis. In solchen Fällen kann der Spenderbereich irreversibel geschädigt werden.
In der PROHAARKLINIK hat der langfristige Erhalt des Spenderbereichs stets höchste Priorität. Deshalb bestimmen wir die Anzahl der zu transplantierenden Grafts ausschließlich innerhalb medizinisch sinnvoller und fachlich bewährter Grenzen.
Die Gestaltung der Haarlinie wird individuell an die Gesichtsform, das Alter und den voraussichtlichen zukünftigen Haarausfall angepasst. Auch die Größe des zu behandelnden Bereichs spielt eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus berücksichtigen wir den kulturellen Hintergrund des Patienten sowie – sofern vorhanden – frühere Fotos, um ein möglichst natürliches und dem ursprünglichen Erscheinungsbild ähnliches Ergebnis zu erzielen.
Eine Haartransplantation lohnt sich, wenn Sie eine langfristige und natürliche Lösung gegen Haarausfall suchen. Ein fachgerecht geplanter und durchgeführter Eingriff sorgt für ein dauerhaftes Ergebnis, da die transplantierten Haare aus einem genetisch widerstandsfähigen Spenderbereich stammen.
Nach den Erfahrungen unserer Patienten in der PROHAARKLINIK führt die Haartransplantation nicht nur zu einer sichtbaren ästhetischen Verbesserung, sondern häufig auch zu einem deutlich gesteigerten Selbstbewusstsein. Besonders geschätzt wird das langfristig natürliche Ergebnis und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ob eine Haartransplantation für Sie geeignet ist, hängt von verschiedenen individuellen Faktoren ab. Wird der Eingriff jedoch unter optimalen medizinischen Voraussetzungen durchgeführt, kann er eine stabile und dauerhafte Lösung für eine jugendliche und natürliche Friseur sein.
Nicht in jedem Fall ist eine Haartransplantation die beste Lösung. Sie wird beispielsweise nicht empfohlen, wenn der Haarausfall noch aktiv und schnell fortschreitend ist oder wenn es im Spenderbereich nicht genügend Haare gibt.
Auch bestimmte gesundheitliche Diagnosen können dazu führen, dass der Eingriff verschoben oder nicht durchgeführt werden sollte. Während der Beratung sagen wir Ihnen ehrlich, wenn eine Haartransplantation derzeit nicht die beste Option ist, denn unser Ziel ist immer ein langfristig nachhaltiges Ergebnis.
Die transplantierten Haare sind in der Regel dauerhaft, da sie aus einem genetisch widerstandsfähigen Bereich stammen. Die vorhandenen Haare können jedoch weiterhin ausfallen. Deshalb spielt eine langfristige Planung eine entscheidende Rolle.
Bei fachgerechter Durchführung kann das Ergebnis viele Jahrzehnte oder sogar ein Leben lang erhalten bleiben.
Ein natürliches Ergebnis hängt vor allem von der Gestaltung der Haarlinie, der Wuchsrichtung und dem Winkel der Haare sowie von der Verteilung der Grafts ab.
Bei einer sorgfältigen Planung wirkt das Ergebnis vollkommen natürlich. Ziel ist es, dass niemand erkennt, dass eine Haartransplantation durchgeführt wurde, sondern nur das sieht, dass wieder volles Haar vorhanden ist.
Da ausschließlich eigene Haare transplantiert werden, entsprechen Farbe, Struktur und Wachstum den vorhandenen Haaren.
Die benötigte Anzahl der Grafts beziehungsweise Haare ist individuell verschieden. Sie hängt vom Ausmaß des Haarausfalls, der gewünschten Haardichte und den Eigenschaften des Spenderbereichs ab.
Für eine genaue Einschätzung senden Sie uns einfach aussagekräftige Fotos Ihrer Haare. Unsere Spezialisten beurteilen Ihre Situation zeitnah und empfehlen Ihnen die für Sie optimale Lösung.
In vielen Fällen genügt eine einzige Haartransplantation, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Bei stärkerem Haarausfall oder weiter fortschreitendem Haarverlust kann später jedoch ein zweiter Eingriff sinnvoll sein.
Bei der Planung berücksichtigen wir stets die Kapazität des Spenderbereichs sowie die langfristigen Möglichkeiten.
Der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Haartransplantation liegt vor allem in der Planung, der Qualität der Durchführung und der langfristigen Strategie.
Eine professionell durchgeführte Haartransplantation wirkt natürlich, berücksichtigt den zukünftigen Haarausfall und schont den Spenderbereich.
Schlecht geplante Eingriffe führen dagegen häufig zu einem unnatürlichen Erscheinungsbild oder erschweren spätere Korrekturen erheblich.
Die PROHAARKLINIK steht für zufriedene Patienten und verfügt über die Erfahrung aus mehr als 7.000 erfolgreich durchgeführten Haartransplantationen. Unser Ziel ist nicht nur eine sofort sichtbare Verbesserung, sondern ein natürliches und langfristig ästhetisches Ergebnis.
Ohne eine Haartransplantation schreitet der Haarausfall in den meisten Fällen weiter fort und kann im Laufe der Zeit immer größere Bereiche der Kopfhaut betreffen. Dadurch kann es später schwieriger werden, ein ästhetisch überzeugendes Ergebnis zu erzielen. Deshalb empfiehlt es sich, die Möglichkeiten frühzeitig zu prüfen und eine fachkundige Beratung in Anspruch zu nehmen.
Die erreichbare Haardichte hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Kapazität des Spenderbereichs, der Größe des zu behandelnden Bereiches sowie der Haarqualität. Im Allgemeinen kann eine Dichte von etwa 80–85 % der ursprünglichen natürlichen Haardichte erreicht werden. Unser Ziel ist jedoch nicht die maximal mögliche Dichte, sondern ein harmonisches und natürlich wirkendes Gesamtergebnis.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Eine zu tief angesetzte Haarlinie kann jedoch langfristig zu Problemen führen. Sie wirkt häufig unnatürlich und beansprucht den Spenderbereich unnötig stark. Deshalb wird die Haarlinie stets individuell an die Gesichtsform, das Alter und den voraussichtlichen zukünftigen Haarausfall angepasst.
Die Haarstärke hat einen erheblichen Einfluss auf die optische Haardichte. Dickere Haare erzeugen bereits mit weniger Grafts einen dichteren Eindruck, während feineres Haar eine andere Planungs- und Verteilungstechnik erfordert, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen.
Die korrekte Wuchsrichtung ist einer der wichtigsten Faktoren für ein natürliches Ergebnis. Werden Haare im falschen Winkel oder in einer unnatürlichen Richtung transplantiert, kann das Resultat künstlich wirken. Die Haare können beispielsweise auffällig abstehen. Die Wuchsrichtung ist daher ein wesentlicher Bestandteil einer professionellen Haartransplantation.
Die Wartezeit hängt von unserer aktuellen Auslastung ab. In der Regel können wir innerhalb weniger Wochen einen Termin anbieten. Wir verfügen über mehrere Behandlungsräume. Gelegentlich stehen auch Last-Minute-Termine zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung. Die Hauptsaison ist in den kühleren Monaten des Jahres. Über freie Termine informieren wir Sie gerne im Rahmen der Beratung.
Ja. Je nach individueller Situation kann es erforderlich sein, bestimmte Medikamente vorübergehend abzusetzen oder einige Empfehlungen zum Lebensstil zu beachten. Außerdem sollten Sie sich ausreichend Zeit für die Heilungsphase einplanen. Vor dem Eingriff erhalten Sie von uns selbstverständlich ausführliche Informationen und persönliche Anweisungen.
Stress beeinflusst die transplantierten Haare selbst nicht. Er kann jedoch den Zustand der noch vorhandenen Haare negativ beeinflussen. Deshalb empfiehlt es sich, mögliche Ursachen für chronischen Stress langfristig zu reduzieren oder zu behandeln.
Ja. Genetische Faktoren sind in den meisten Fällen die Ursache für den Haarausfall. Deshalb berücksichtigen wir den zu erwartenden zukünftigen Haarverlust bereits bei der Planung, damit das Ergebnis auch langfristig natürlich bleibt.
Ja, in vielen Fällen ist dies möglich. Ob mehrere Bereiche in einer Sitzung behandelt werden können, hängt jedoch von der Kapazität des Spenderbereichs, der benötigten Anzahl an Grafts sowie von der Größe der Transplantationsbereiches ab. Unser Ziel ist stets eine optimale Verteilung der Grafts und ein möglichst natürliches Gesamtergebnis.
Ist der Spenderbereich zu klein oder zu schütter, kann der Umfang der Haartransplantation eingeschränkt sein. In solchen Fällen können alternative Lösungen wie beispielsweise eine Kopfhaut-Mikropigmentierung oder ein mehrstufiger Behandlungsplan sinnvoll sein.
Eine Haartransplantation ist nicht nur ein chirurgischer, sondern auch ein hochpräziser ästhetischer Eingriff, bei dem Erfahrung eine entscheidende Rolle spielt. Sie beeinflusst die natürliche Gestaltung der Haarlinie, den schonenden Erhalt des Spenderbereichs sowie ein langfristig harmonisches Ergebnis.
Die PROHAARKLINIK ist ausschließlich auf Haartransplantationen spezialisiert und verfügt über nahezu zwei Jahrzehnte Erfahrung auf diesem Gebiet. Diese Spezialisierung bildet die Grundlage für eine präzise Planung und eine fachgerechte Durchführung.
Für jeden Patienten wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Dabei berücksichtigen wir das persönliche Haarausfallmuster, die Gesichtsform, die Haarqualität, die voraussichtliche zukünftige Entwicklung sowie die Wünsche des Patienten. Keine Haartransplantation gleicht der anderen.
Der Erfolg einer Haartransplantation basiert auf einer individuellen Planung. Standardisierte Lösungen führen häufig zu unnatürlichen Ergebnissen oder langfristigen ästhetischen Problemen. Deshalb entwickeln wir für jeden Patienten ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept.

Norbert Kiss (mehrfacher Truck-Racing-Europameister) bei der Beratung vor der Haartransplantation
Was passiert am Tag der Haartransplantation?
Je nach Anzahl der zu transplantierenden Grafts dauert der Eingriff ein oder zwei Tage.
Am Behandlungstag kommen die Patienten in der Regel um 7:30 Uhr in der Klinik an. Das Ende des Eingriffs liegt meist zwischen 13:00 und 17:00 Uhr, wobei die genaue Dauer von mehreren Faktoren abhängt und während des Tages individuell mit dem Patienten abgestimmt wird.
Nach der örtlichen Betäubung verspüren die meisten Patienten lediglich einen leichten Druck oder die Berührung der Hände des Arztes, jedoch keine Schmerzen. Während des Eingriffs können Sie sich entspannen, schlafen oder einen Film ansehen.
Zunächst werden die Grafts einzeln aus dem Spenderbereich entnommen. Während dieser Phase liegt der Patient bequem auf dem Bauch – ähnlich wie bei einer Massage. Die Entnahme dauert in der Regel zwischen ein und drei Stunden.
Anschließend werden die Grafts in den Empfängerbereich implantiert. Je nach behandeltem Bereich liegt der Patient dabei entweder auf dem Rücken oder auf dem Bauch.
Während des gesamten Eingriffs befinden sich ein spezialisierter Arzt sowie unsere erfahrenen medizinischen Assistenten im Behandlungsraum.
Im Spenderbereich müssen die Haare grundsätzlich sehr kurz geschnitten werden, da die Entnahme-Instrumente nur bei einer Haarlänge von etwa 1 – 2 Millimetern präzise eingesetzt werden können.
Der Empfängerbereich muss hingegen nicht immer rasiert werden. Bis zu einer bestimmten Anzahl an Grafts kann die Haartransplantation auch zwischen längeren Haaren durchgeführt werden. Da dieses Verfahren deutlich zeitaufwendiger ist, fällt hierfür ein entsprechender Aufpreis an.
Während des Eingriffs können Sie sich entspannen, Musik oder Podcasts hören (gerne mit Ihren eigenen Kopfhörern) oder einen Film ansehen. Die meisten Patienten berichten, dass der Behandlungstag deutlich schneller vergeht, als sie erwartet hatten.
Während der gesamten Behandlung liegen Sie bequem und werden kontinuierlich vom medizinischen Team betreut. Sollten für Sie die Liegeposition unbequem sein, informieren Sie bitte den Arzt, bevor Sie sich bewegen.
Da sowohl die Entnahme als auch die Implantation der Grafts mit einer Präzision im Zehntelmillimeterbereich erfolgen, werden die Bewegungen des Arztes kontrolliert und sorgfältig durchgeführt.
Die Haartransplantation ist ein sicheres und routinemäßig durchgeführtes medizinisches Verfahren. Wie bei jedem ärztlichen Eingriff können jedoch vorübergehende Reaktionen wie leichte Schwellungen, Rötungen oder in seltenen Fällen Entzündungen auftreten.
Das individuelle Risiko hängt maßgeblich von der Erfahrung des Behandlungsteams sowie von der technischen Ausstattung der Klinik ab.
Die PROHAARKLINIK gehört zu den modern ausgestatteten Zentren für Haartransplantation in Ungarn und legt größten Wert auf sterile Arbeitsbedingungen, höchste Präzision und streng eingehaltene medizinische Standards.
Dadurch werden mögliche Risiken auf ein Minimum reduziert und der Eingriff mit größtmöglicher Sicherheit durchgeführt. Ebenso wichtig ist die Mitarbeit des Patienten sowie die sorgfältige Einhaltung aller Hygiene- und Nachsorgeempfehlungen zu Hause.

Norbert Kiss bei der Haartransplantation mit Dr. Bianka László
Nach der Haartransplantation – Erholung und Ergebnisse
Nach einer Haartransplantation empfehlen wir, sich 4–7 Tage zu Hause zu schonen. Wenn Sie im Homeoffice arbeiten, sich in einer sauberen Umgebung aufhalten und keinen direkten sozialen Kontakt haben – zum Beispiel als Schriftsteller, Programmierer oder Grafikdesigner – können Sie in vielen Fällen bereits am nächsten Tag wieder arbeiten, da Sie sich körperlich fit fühlen werden.
Wichtige berufliche Termine sollten idealerweise um 1–2 Wochen verschoben werden. Körperlich anstrengende Arbeit ist erst nach etwa 2 Wochen wieder erlaubt.
Viele Patienten sind überrascht, dass einige der transplantierten Haare bereits in den ersten Wochen ausfallen. Dies ist ein völlig natürlicher Prozess, der als „Schockverlust“ bezeichnet wird und kein Zeichen für ein fehlgeschlagenes Ergebnis ist.
Wichtig ist: Die Haarfollikel werden dabei nicht absterben. Nur die Haare fallen aus, während die Haarwurzeln unter der Haut erhalten bleiben. Nach einer kurzen Ruhephase beginnen sie wieder zu wachsen.
Das neue Haarwachstum setzt in der Regel nach 3–4 Monaten ein. Danach werden die Haare zunehmend kräftiger und dichter. Das endgültige Ergebnis ist meist nach 9–12 Monaten sichtbar. Dieser Prozess kann individuell variieren, ist jedoch bei richtiger Nachsorge ein normaler Teil der Haartransplantation.
Die Ergebnisse einer Haartransplantation entwickeln sich schrittweise. In den ersten Monaten können transplantierte Haare ausfallen, nach etwa 3–4 Monaten beginnt ein neues Wachstum.
Eine deutliche Veränderung zeigt sich meist nach etwa 6 Monaten, während das endgültige Ergebnis in der Regel nach 9–12 Monaten erreicht wird.
Ja. Transplantierte Haare können etwa 10–14 Tage nach dem Eingriff ausfallen. Dieser Verlauf ist individuell unterschiedlich: Einige Patienten verlieren alle transplantierten Haare, andere nur einen Teil oder gar keine. Alle Varianten gelten als normal.
Mit sportlichen Aktivitäten sollte mindestens 2 Wochen gewartet werden. Bei bestimmten Sportarten ist eine individuelle Beratung sinnvoll, um die genaue Pause festzulegen.
Sportarten mit Helm oder mit Risiko für Kopfverletzungen sollten für etwa 1 Monat vermieden werden.
Die transplantierten Haare sind dauerhaft, da sie aus einem genetisch widerstandsfähigen Spenderbereich stammen. Bei fachgerechter Durchführung und guter Nachsorge kann das Ergebnis viele Jahre oder sogar ein Leben lang erhalten bleiben.
Die transplantierten Haare selbst benötigen keine besondere Pflege. Zur Unterstützung der vorhandenen, nicht transplantierten Haare können jedoch Produkte gegen Haarausfall sinnvoll sein.
Die Einhaltung individueller Nachsorgeempfehlungen trägt dazu bei, dass das Ergebnis langfristig ästhetisch bleibt.
Nach dem Eingriff können vorübergehend Rötungen und kleine Krusten im behandelten Bereich auftreten. Diese sind ein normaler Teil des Heilungsprozesses.
Die Krusten bleiben einige Tage sichtbar und verschwinden in der Regel innerhalb von 1–2 Wochen vollständig.
Ein Haarschnitt ist normalerweise nach 2–4 Wochen möglich. Die genaue Empfehlung hängt jedoch vom individuellen Heilungsverlauf ab.
Nach Abschluss der Heilungsphase ist das Ziel, dass das Ergebnis vollständig natürlich wirkt und der Eingriff nicht erkennbar ist.
Bei sorgfältiger Planung ist dies selten. Falls erforderlich, können jedoch Korrekturmöglichkeiten bedenken werden. In der PROHAARKLINIK legen wir großen Wert auf eine präzise Vorplanung und die Berücksichtigung der Patientenwünsche, um solche Situationen möglichst zu vermeiden.
Ja, wenn der Eingriff ohne ausreichende fachliche Erfahrung oder ohne langfristige Planung durchgeführt wird. Das Ergebnis hängt stark von der gewählten Klinik, der Erfahrung des Teams und der angewandten Methode ab.
Wir behandeln regelmäßig Patienten, die zuvor unzufrieden in anderen Kliniken waren und eine Korrektur wünschen. Diese Fälle zeigen deutlich, wie entscheidend die erste Entscheidung für das langfristige ästhetische Ergebnis ist. Eine gut gewählte Klinik sorgt nicht nur für ein natürliches Resultat, sondern reduziert auch die Notwendigkeit späterer Korrekturen erheblich.
Ja. In der Regel sind bis zu drei Eingriffe im Laufe des Lebens möglich, sofern der Spenderbereich dies zulässt. Der Abstand zwischen zwei Behandlungen sollte mindestens 6 Monate betragen, um eine vollständige Regeneration des Spenderbereichs zu gewährleisten.
Die transplantierten Haare bleiben erhalten, jedoch können die ursprünglichen Haare weiterhin dünner werden. Deshalb muss die Planung auch zukünftigen Haarausfall berücksichtigen.
Bei stärkerem fortschreitendem Haarverlust kann eine zweite Behandlungsphase erforderlich sein.
Bei einer korrekt durchgeführten Haartransplantation ist der Spenderbereich selbst bei kurzen Haaren kaum sichtbar. Die Haarfollikel werden gleichmäßig entnommen, sodass keine auffälligen Lücken oder sichtbaren Punkte entstehen.
Die in der PROHAARKLINIK angewandte und ausgezeichnete FUE3-Methode sorgt für besonders schonende und präzise Entnahme, wodurch die Spuren im Spenderbereich mit bloßem Auge kaum erkennbar sind und ein natürliches Gesamtbild erhalten bleibt.




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